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Die Wärmedämmung der Fassade
Donnerstag, den 03. März 2011 um 13:22 Uhr

Die Wärmedämmung der Fassade kann helfen viel Energie und somit auch Geld einzusparen. Sie ist zudem auch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz.

Will man sein Haus mit einer Fassadendämmung versehen, sollte man sich vorher Rat vom Fachmann holen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Wärmedämmung anbringen zu lassen. In den meisten Fällen ist eine Dämmung der Fassade sinnvoller als eine Innendämmung der Außenwände. Diese wird in der Regel angewandt, wenn das Gebäude eine denkmalgeschützte Fassade hat, die nicht verändert werden darf. Ansonsten ist die Fassadendämmung von Außen die einfachere und effektivere Art der Dämmung.

Die Möglichkeiten der Wärmedämmung der Fassade

Bevor man sein Haus dämmen lässt, sollte man sich ausführlich von einem Energie Berater über die verschiedenen Dämmsysteme, deren Kosten und die Möglichkeiten der staatlichen Förderungen informieren lassen. Der Energie Fachmann kann auch die Wärmedämmung berechnen. Dafür ermittelt er mit einer Wärmebildkamera den U-Wert (Wärmedurchlasskoeffizienten) des Gebäudes und kann die Schwachstellen der alten Dämmung feststellen. Anhand dieser Erkenntnisse kann er die optimale Fassadendämmung aussuchen und auch die Kosten berechnen.

Man kann sein Haus mit einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade dämmen oder mit einer Kerndämmung, bei der das Dämmmaterial zwischen tragender Fassadenwand und einer Vormauerschale eingebracht. Eine andere Möglichkeit ist die Dämmung mit einem Wärmedämmverbundsystem. Dabei werden Dämmlatten an die Fassade angebracht, beispielsweise Kalziumsilikatplatten, Polyuretan Dämmplatten oder Dämmplatten aus EPS. Auch aus Glas- und Steinwolle gibt es Dämmplatten, die helfen, den Energieverbrauch zu senken. Im Anschluss an eine Dämmung mit Dämmplatten kann die Fassade ganz normal verputzt und gestrichen werden.

Die Vorteile der Außendämmung liegen auf der Hand. Zum einen geht dabei kein Wohnraum, wie bei der Innendämmung verloren. Zum anderen ist diese Art der Dämmung einfacher anzubringen, ohne dass gefährliche Wärmebrücken entstehen können, die zu Tauwasserbildung und auch zu Schimmel führen können.

 

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